September 25, 2020

Wiener Wohnen – Modell für Berlin?

Unter diesem Titel fand am 19. Februar 2020 eine Podiumsdiskussion statt, die von der AG Wohnen, eine Arbeitsgruppe der Sammlungsbewegung Aufstehen Berlin, organisiert und durchgeführt wurde. Die AG Wohnen reiht sich ein in die Mieter-Bewegung für den Mietendeckel mit ihren Aktionsbündnissen und Mieterorganisationen. Ein durchgeführtes Seminar zum Wiener Modell und persönliche Kontakte nach Wien ermutigten zu dieser Diskussionsveranstaltung mit einer breiteren Öffentlichkeit. Das Ziel der Veranstaltung war, Fragen aufzuwerfen, eine Diskussion in Gang zu setzen, die alle weiterbringt und Wohnen als Teil der Daseinsvorsorge und der sozialen Infrastruktur begreiflich zu machen.

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Geräumt wird später

Die landeseigenen Wohnungsunternehmen (und nur die) werden in den nächsten sechs Monaten keine Zwangsräumungen durchführen. Auch Strom- oder Gassperren sollen ausgesetzt werden. Diese werden für alle Einwohner während der Corona-Krise vertagt. Mietschulden verfallen jedoch nicht, sondern müssen innerhalb von zwei Jahren nachgezahlt werden …

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Wohnungspolitik in Berlin – Teil eins

Die AG WOHNEN von Aufstehen-Berlin diskutiert seit einiger Zeit über die Möglichkeit, Wohnungen zu rekommunalisieren, also in die kommunale Verantwortung zurückzuführen, und Neubau mit bezahlbaren Mieten einzufordern. Hier wird die Debatte anhand eines Vortrages von Stadtsoziologen Andrej Holm auf der Podiumsdiskussion „Wiener Wohnen – Modell für Berlin?“ erläutert.

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