November 27, 2020

Zu sagen, was ist

Die herrschende marktradikale Wirtschaftsordnung hat überall in der Bundesrepublik eine schleichende Stagnation der gesellschaftlichen Entwicklung mit starken sozialen Einschnitten herbeigeführt. Seine Prinzipien sind bedauerlicherweise auch in die Argumentation der linken gesellschaftlichen Kräfte eingesickert, als ob es tatsächlich keine Alternativen dazu gäbe.

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Gemeinwirtschaft* statt Marktradikalismus

Am 19.9. veranstaltete die Initiative Deutsche Wohnen & Co. Enteignen (DWE) eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Gemeinwirtschaft statt Marktradikalismus“ im Freiluftkino der Berliner Hasenheide mit prominenten Gästen aus verschiedenen Nicht-Regierungsorganisationen. Das gemeinsame Bekenntnis der Diskussionsteilnehmenden zu gemeinsamer Stärke, sorgte im Publikum für Optimismus.

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Warum diese Petition jetzt?

Wir als Vertreter*innen von Aufstehen Berlin möchten mit unserer Petition darauf aufmerksam machen, wie ungleich die beschlossenen Corona-Hilfen verteilt sind und viele Menschen wissen nicht, wie sie materiell und sozial die nächsten Wochen überstehen sollen. Dabei haben wir alle Mitbürger im Blick, die weniger als 2.000 Euro netto als Single und weniger als 4.000 Euro netto als vierköpfige Familie monatlich zur Verfügung haben. Das entspricht in Deutschland aktuell genau 70% unserer Mitmenschen.

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Ein Virus geht um in Europa – der Virus des Neoliberalismus!

Wir erleben wahrscheinlich erst den Anfang einer wirtschaftlichen Megakrise, in deren Katastrophendynamik die Hoffnung einer solidarischen Welt innewohnt. Auch wenn, als die Corona-Krise auf die europäische Halbinsel übergriff, mit den geschlossenen Grenzen und der nationalen Quarantäne in der Panik vor Ansteckung jeder sich selbst der Nächste zu sein schien, wird nach den anfänglichen Schwierigkeiten die Stunde der europäischen Solidarität schlagen.

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RE: GREEN NEW DEAL FOR EUROPE

Allerdings sollten wir neben unsere Geldbilanzen heute stets auch ökologische Bilanzen legen und da könnte es etwas problematisch werden: Denn dieses Investitionsprogramm bedeutet auch ein kurzfristiges Mehr an Schadstoffemissionen, dies in der Hoffnung, dass diese um ein paar Jahre zeitversetzt umso deutlicher sinken. Wenn wir uns dumm anstellen, könnte die paradoxe Situation entstehen, dass wir genau durch dieses Plus an Schadstoffen den Kipppunkt reißen, was wir ja gerade verhindern wollen.

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Staatshilfe im Corona-Fieber

Staatshilfe im Corona-Fieber
Der Corona-Virus hat unseren Planeten ergriffen und die in der nunmehr grassierenden Pandemie notwendigen Begrenzungen zwingen weltweit die Nationalökonomien zu drastischen Maßnahmen. Dabei ist jetzt schon klar, dass unsere Welt nach der Corona-Pandemie in ein bis zwei Jahren eine andere Welt sein wird.

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Was ist eigentlich Geld?

Wir hören und lesen ständig, dass der Staat nur so viel Geld ausgeben kann, wie er als Steuern und Abgaben von seinen Unternehmen und Bürgern einnimmt. Die daraus entstehende sogenannte schwarze Null hat in Deutschland Gesetzeskraft.
Es entsteht die Frage, warum behandeln die Makroökonomen in Westeuropa gegen die vorhandenen Tatsachen Geld noch wie im Mittelalter und erklären uns die Wirkung auch genauso. So lange und immer wieder, bis wir es alle glauben.

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Natur, Kultur, Gesellschaft – wie wir uns Mängeln stellen könnten

Unzulängliche Abwehr des Klimawandels durch die Politik und die globale Bedrohung von Armut sowie die verheerenden Kriege bereiten uns größte Sorge. Deshalb suchen wir als Mitglieder dieser Gesellschaft nach Lösungen, jeder mit seinem Wissen und Können. Dazu müssen schwerwiegende Hindernisse wie mangelnde Chancengleichheit und vorherrschende Ungerechtigkeit überwunden werden.

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