März 2, 2024

Das Leben in Zeiten der Corona-Krise

Zehntausende, vielleicht Hunderttausende prekär Beschäftigte, wie Kellner*, Köche*, Tellerputzer*, „Gastronomen“, Hostessen, Sexarbeiter*, Minijobber*, Künstler und andere Selbstständige und Schein-Selbstständige, Eltern und Alleinerziehende, die über Zweit- und Drittjobs ihre Kinder durchbringen müssen, Studenten*, die dringend auf Nebenjobs angewiesen sind, weil sie nicht Hartz IV-berechtigt sind und viele weitere mehr, haben Angst vor dem Monatsanfang, wenn Miete, Strom und Beiträge fällig werden.

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Natur, Kultur, Gesellschaft – wie wir uns Mängeln stellen könnten

Unzulängliche Abwehr des Klimawandels durch die Politik und die globale Bedrohung von Armut sowie die verheerenden Kriege bereiten uns größte Sorge. Deshalb suchen wir als Mitglieder dieser Gesellschaft nach Lösungen, jeder mit seinem Wissen und Können. Dazu müssen schwerwiegende Hindernisse wie mangelnde Chancengleichheit und vorherrschende Ungerechtigkeit überwunden werden.

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Wohnungspolitik in Berlin – Teil eins

Die AG WOHNEN von Aufstehen-Berlin diskutiert seit einiger Zeit über die Möglichkeit, Wohnungen zu rekommunalisieren, also in die kommunale Verantwortung zurückzuführen, und Neubau mit bezahlbaren Mieten einzufordern. Hier wird die Debatte anhand eines Vortrages von Stadtsoziologen Andrej Holm auf der Podiumsdiskussion „Wiener Wohnen – Modell für Berlin?“ erläutert.

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